Erotikmassagen – sinnliche Berührungen

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Erotische Massage - ein stimulierendes Erlebnis der besonderen Art

Erotische Massage bereichern das Liebesleben

Massagen sind erholsam für Körper und Seele. Ein besonders sinnliches Erlebnis ist die Erotikmassage. Sowohl für Einzelpersonen als auch Paare sind Erotikmassagen ein Genuß, aber auch Menschen mit sexuellen Störungen können von erotischen Massagen profitieren.

Erotische Massagen konzentrieren sich auf die Sexualität des Massierten. Sie sind zum einen entspannender Genuss, der sehr oft zum Orgasmus führen kann, aber auch Mittel zur Entspannung und Erotikmassgen können sogar helfen sexuelle Störungen und Probleme zu überwinden. Die wohl bekannteste Form der Erotikmassage ist die Tantramassage. Der Begriff Tantra kommt aus dem Sanskrit und bedeutet soviel wie „verweben“. Bei der Tantramassage wird der ganze Körper einbezogen, berührt und massiert.

Auch der Intimbereich ist Teil dieser Massage, allerdings findet hier kein Geschlechtsverkehr statt, sondern die sexuelle Lust und Sinnlichkeit des zu Massierenden soll entfacht werden. Sowohl Massierter als auch Masseur oder Masseurin sind bei der Massage meistens unbekleidet. Tantra will den Menschen als Ganzen akzeptieren wie er ist, mit seiner Sexualität, Sündigkeit, dem Guten und dem Bösen und so weiter. Es geht beim Tantra also vor allem darum, die eigene Vollkommenheit zu erkennen. Eine Tantramassage konzentriert sich auch auf die Sexualität und will die Lust zum Leben erwecken. Es gibt kein bestimmtes Ziel, dass die Tantramassage verfolgt, also es muss zum Beispiel nicht zum Orgasmus kommen, aber es ist natürlich für den Massierten auch durchaus möglich, einen Höhepunkt zu erleben.

Oft werden durch die Behandlungen auch unterdrückte Gefühle geweckt und Emotionen gelöst. Am Ende der Massage oder spätestens am nächsten Tag verspüren die Behandelten meistens ein größeres Wohlbefinden. Tantramassagen sind für Einzelpersonen, Paare, aber auch als Behandlungsmethode für Patienten geeignet. Besonders bei Libidoverlust, Potenzstörungen, Kontaktscheu oder auch vorzeitigen Ejakulationen können Tantramassagen helfen. Allerdings handelt es sich nicht um eine wirkliche Therapie, die das Ziel einer Heilung hat, sondern sie kann unterstützend wirken. Für die Frau heißt die tantrische Massage des Intimbereichs Yonimassage, für den Mann ist es die Lingammasse.

Die Yonimassage als Intimmassage für die Frau

Die Yoni Massage ist die tantrische Intimmassage für die Frau. Yoni kommt wie Lingam aus dem Sanskrit und beschreibt die weiblichen Geschlechtsteile. Massiert wird bei der Frau auch genau dieser Bereich. Innere und äußere Schamlippen, die Klitoris werden unter sanften Druck bearbeitet, aber es kann auch – bei ausreichend Vertrauen zum Masseur – der G-Punkt miteinbezogen werden. Wie bei der Lingammassage kommt es auch bei der Yonimassage häufig zu einem Orgasmus.

In professionellen Massageinstituten werden die Yonimassagen meistens von Frau zu Frau angeboten. Die Yonimassage soll auch Verspannungen lösen. Auch für die Frau kann die Yonimassage eine therapeutische Wirkung haben, sie kann bei Orgasmusstörungen helfen, aber auch Frauen unterstützen, die aufgrund Missbrauchserlebnissen, Verletzungen oder Schwangerschaftsproblemen Schwierigkeiten mit Intimität haben. Die Massage öffnet einen Raum, in dem sich bewegende Emotionen entfalten können: Wohlbefinden, Lust und Ekstase – die ganze Bandbreite eines lebendigen Fühlens und Genießens.

Intimmassagen für Frauen erfreuen sich besonders beim Junggesellinnenabschied (Hen’s Night) zunehmender Beliebtheit und werden der Braut auch oft als Geschenk überreicht.

Erotische Massagen für den Mann

Auch bei der Lingam Massage steht der Mann im Mittelpunkt. Die Lingammassage ist das tantrische Gegenstück zur Yonimassage. Der Begriff Lingam selbst steht im Sanskrit für die Geschlechtsteile des Mannes. Lingam konzentriert sich auch auf diese. Sowohl Penis als auch Hoden werden unter sanften Druck in die Massage einbezogen. Bevor es zum Orgasmus kommt, setzt der Masseur ab und fängt nach einer kurzen Pause wieder an. Zweck der Massage ist, dass der Mann den Orgasmus besser spüren kann und lernt, diesen zu verzögern oder zu unterdrücken. Sowohl Massierender als auch Massierter müssen sich bei dieser Massageform voll auch den Körper und dessen Reaktionen konzentrieren. Durch die Massage sollen sexuelle Energien in Fluss gebracht werden. Die richtige Atemtechnik und Muskelarbeit spielen bei der Lingammassage außerdem eine große Rolle.

Besonders erotisch und stimulierend für Männer wirkt die sogenannte Prostatamassage. Die Prostata ist für einen Teil der Spermaproduktion verantwortlich. Die Prostata ist auch als der männliche G-Punkt bekannt, eine Massage dieses Bereiches ist für den Mann besonders erregend. Die Massage wird rektal durchgeführt, mit Hilfe von Öl oder Gleitgel wird der Finger über den After eingeführt und dann die Geschlechtsdrüse massiert. Die Prostata liegt etwa 3-5 cm nach dem Eingang des Afters.

In Fachkreisen wird häufig auch der Aspekt der gesundheitlichen Vorbeugung durch die Stimulation der Prostata erwähnt. Mittlerweile gibt es auch bereits besondere Prostata Vibratoren, die eben diese Stimulation gewährleisten. Anwender berichten immer wieder von der Steigerung der sexuellen Leistungsfähigkeit. Mit dem Bad Boy Prostata Vibrator zum Beispiel, genießen Sie die gleichzeitige Stimulation der Prostata (auch als männlicher G-Punkt bekannt) und der sensiblen Stelle zwischen Anus und Penis, dem Perineum. Bei den meisten Männern kommt es bei der Stimulation zum Orgasmus.

[ameis]

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