Der perfekte Handjob – die männliche Genitalmassage

Lingam: männliche Intim-Massage bis zur Vollendung

Lingam: männliche Intim-Massage bis zur Vollendung

Jetzt heisst es also schon Genitalmassage, wenn wir unserem Liebsten einen runterholen? Oder was, verdammt, soll darunter verstanden werden, gibt es vielleicht unterschiedliche Arten IHN mit der Hand zu befriedigen? Allerdings, und schon wieder stammt die höchste Kunst der erotischen Entspannung aus dem alten Indien …

Schon einmal überlegt, dass immer aufs Ganze gehen mit der Zeit einen faden Beigeschmack kriegt? Rubbeln bis der Arzt kommt, und zwar immer nach Schema F ist nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluss!

Schon klar, gegen einen technisch einwandfreien Handjob hat man(n) wohl kaum etwas einzuwenden, doch soll es neben rauf und runter auch noch etwas anderes geben. Wie wäre es denn, wenn sie ihren Liebsten mal mit einer Massage der – zugegeben – etwas anderen Art verwöhnen? Eine ausgedehnte männliche Genitalmassage entspricht zwar nicht unbedingt dem Bild eines kurzen, knackigen Handjob, verspricht aber Gefühle der etwas anderen Art.

Erotische Handmassage für Ihn – wie’s funktioniert

Zuerst einmal positionieren sie das Objekt ihrer Begierde rücklings auf dem Bett und ziehen in aus. Sie selbst sitzen entweder vor ihm, oder sie schwingen sich auf seinen Bauch, sodass sie freie Sicht auf sein bestes Stück haben.

Wer’s mag, kann im Vorfeld für musikalischen Backround sorgen – das wichtigste Utensil allerdings, ist und bleibt Massageöl. Ohne dem läuft nämlich gar nicht, was bei näherer Betrachtung auch absolut einleuchtet – denn wenn schließlich schon bei einer herkömmlichen Rückenmassage literweise Öl zum Einsatz kommen, sollte bei folgender ‚Kneterei’ mit dem glitschigen Zeug erst recht nicht gespart werden.

Wenn dann alle Vorkehrungen getroffen wurden, müssen sie sich nicht unbedingt sofort und hemmungslos über den Penis ihres Liebsten hermachen, ein wenig Sinnlichkeit hat schließlich noch niemandem geschadet. Küssen und Streicheln sollten in jedem guten Massagerepertoire enthalten sein. Auch gut: quasi als kleinen Vorgeschmack auf das, was noch kommt, könnten sie sich im Vorfeld um andere verspannte Bereiche kümmern, die ihrer Meinung nach ein paar kräftiger Knetgriffe benötigen. Rücken und Schultern sind immer gute Kandidaten, die wohl nie etwas gegen ein paar sanfte Hände einzuwenden haben! Die inneren Oberschenkel sowie die Länden ihres Mannes, formen dann die imaginäre Landebahn Richtung eigentlichem Hauptakteur.

Erotische Handarbeit damals ...

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Eine gute Möglichkeit des Einölens besteht übrigens darin, eine hohle Hand über seine Genitalien zu halten, und Massageöl hineinzuträufeln. Die Schwerkraft erledigt dann den Rest, und verteilt Öl dort, wo Öl hingehört. So zumindest der Plan. Wer nicht sein gesamtes Bett in eine glitschige Öllandschaft verwandeln möchte, kann auch ein paar dicke Handtücher als Unterlage verwenden.

Bevor es zu den wichtigsten Griffen kommt, hier noch eine Kleine, aber durchaus nicht unwichtige Bemerkung: Mann muss und wird auch nicht permanent mit einem erigierten Penis aufwarten können. Ein halb erigierter Penis heißt aber nicht automatisch, dass ihm nicht gefällt, was sie da unten so mit ihm treiben. Das Wichtigste ist wohl, ein geregeltes Mittelmaß zwischen „gerade noch aushalten“ und „ich komme!“ zu finden. Manche Frauen wären sicherlich überaus dankbar, wenn ihnen ihr Partner die Stärke seiner Erregung mitteilt – eine Zahlenskala rauf und runtergezählt, wäre hier beispielsweise eine gute Möglichkeit, die Dinge in Schach zu halten. Ein einfaches „Stopp“ tut’s aber auch.

Lingam-Massage als Inspiration

Die kunstvolle erotische Behandlung des männlichen Gliedes (sanskrit: Lingam) wie Sie nachfolgend beschrieben wird, ist stark an die indische Lingam-Massage angelehnt, ohne jedoch den spirituellen und heilenden Anspruch dieser alten indischen Technik zu stellen. Während die Lingam-Massage explizit gegen die männliche Orgasmusfixiertheit arbeitet, wollen wir IHN mit dem Versprechen extatischer Entspannung dezitiert locken. ;o)

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Beginnen wir mit etwas Einfachem: Eine Hand wird um die Wurzel (das wäre dann unten) des Penis gelegt, die dann in möglichst gleichmäßiger Bewegung nach oben manövriert wird. Während der Aufwärtsbewegung wird die eine Hand von der anderen abgelöst, die dasselbe Spiel von vorne beginnt. Es wird übrigens empfohlen, den Druck etwas zu verstärken, wenn sich die aufwärts bewegende Hand der Eichel des Penis nähert.

Nächster Schritt wäre, den Spieß einfach umzudrehen und die Bewegung in die entgegengesetzte Richtung – also von oben nach unten – zu vollführen. Hier allerdings wäre eine Erektion von Vorteil, andernfalls schlabbert das Ding in ihrer Hand nur so vor sich hin. Als nächstes könnten sie sein bestes Stück zwischen ihre beiden Handflächen klemmen, und ihn von oben nach unten hin und her rollen. Alle die schon einmal Vanillekipferlstangen zwischen den Händen hatten, wissen jetzt hoffentlich wovon ich spreche.

Den nächsten Griff wird ihr Liebster entweder hassen oder lieben – ein dazwischen gibt es wohl in den seltensten Fällen. Die eine Hand hält den Penis gerade, während die andere – überaus großzügig mit Öl versehene – Hand mit der Innenseite kreisförmige Bewegungen über der Eichel vollführt.

Auch sehr schön – die eine Hand umfasst die Peniswurzel, die andere den Penisschaft, und dann werden die Hände in entgegengesetzte Richtungen hin und her bewegt.

Kneten kommt meist immer gut, also versuchen sie einmal entweder bloß mit drei Fingern, oder unter Einsatz ihrer gesamten Hand, von oben nach unten zu kneten. Druck und Intensität entnehmen sie dann bitte wieder einmal den Anweisungen ihres Partners, vorausgesetzt dieser schwebt nicht schon auf Wolken 7 und ist für sie nicht mehr erreichbar.

Wenn sie rücklings Platz genommen haben, dann könnten sie auch von den Hoden ausgehend, streichende Bewegungen über den Penis bis hin zum Bauch vollführen. Und wenn wir schon mal von Hoden sprechen – diese sollten natürlich auch nicht zu kurz kommen! Da sich mit strammen Hodensäcken schlecht arbeiten lässt, wärmen sie diese gegebenenfalls ein wenig auf (warme Waschlappen sollen hier Wunder wirken), bis die Eier frei herumhängen. Fingerspitzengefühl ist hier unten angesagt, also seien sie anfangs sanft und sammeln sie reichlich Informationen, indem sie ihren Mann auf den Boden der Tatsachen zurückholen, und um konstruktives Feedback bitten!

Etwas konkreter wäre dann dieser Griff: Formen sie mit Daumen und Zeigefinger and er Stelle einen Ring um den Hodensack, wo dieser am Unterleib verankert ist. Drücken sie solange, bis seine Hoden etwas heraustreten. Die andere Hand vollführt dann kitzelnde Bewegungen an den Flanken des Hodensacks. Ziepen und ziehen – in angemessener Form – kann sich bis zu einem gewissen Grad auch sehr schön anfühlen. Einfach ausprobieren.

Lange Rede kurzer Sinn: seien sie kreativ und kramen sie alles an Einfühlungsvermögen hervor, was sie aufbringen können. Sprechen sie mit ihrem Partner und haben sie Spaß – und das ist wohl das Wichtigste an der Ganzen Sache.

[amchap]

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