Lukullische Erotikspielchen

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Freche Früchtchen, heißer Sex

Freche Früchtchen, heißer Sex

Dieser Artikel ist für alle Feinschmecker und Schlemmerkatzen, die mit Lebensmitteln zwar gut und gerne kochen, beim Gemüse putzen, Sekt trinken oder Nutella essen aber auf ganz andere Gedanken kommen!

Denn lukullisch würde ja nicht umsonst auch mit Synonymen wie „erotisch“, „sinnlich“ oder „üppig“ behaftet sein, würde Essen immer nur mit Nahrungsaufnahme zu tun haben…!

Schon mal einen Blick in die Obst oder Gemüseschale geworfen? Mutter Natur hat unsere reichhaltige Erde ja schließlich nicht umsonst mit diversesten Früchtchen und Gemüsesorten in allen Formen und Farben ausgestattet.

Zwar sind derlei Lebensmittel natürlich vordergründig als schmackhafter Brotersatz anzusehen, doch so mancher Maiskolben, lange Gurke oder pralle Karotte können mit ein wenig Phantasie auch mal ganz anders „zubereitet“ werden!

Wer die Nase voll von Silikon und vibrierendem Dildospaß hat, der greife doch einmal beherzt zu oben genannten Nahrungsmitteln und stecke sie sich – statt in den Mund – mal in eine andere Körperöffnung hinein. Wenn’s dann auch noch Gemüse aus rein biologischem Anbau ist, die Gurke mit Sicherheit nicht gespritzt wurde, vor dem Einsatz noch mal eine Runde in klarem Wasser drehen durfte, und zu guter Letzt ein Kondom übergezogen bekommen hat (jetzt könnt Ihr wenigstens Euer angesammeltes Wissen aus dem Sexualkundeunterricht einfließen lassen!), dann steht der „gesunden“ Vibrator-Alternative Tür und Tor offen.

Saubere Sache

Die langwierige Wasch- und Kondomprozedur sollte Maiskolben und Co ganz einfach aus dem Grund über sich ergehen lassen, da die überaus sensible Scheidenflora auf Pestizide, Süßstoffe und Dergleichen nicht wirklich scharf ist…im Gegenteil – da soll doch die ein oder andere schon an schmerzhaften Pilzinfektionen nach einer Runde Bananenspaß erkrankt sein!

Die gute, alte Banane ist überhaupt mit Vorsicht zu genießen da – wenn schon nicht mehr ganz so jung und knackig – aus praller Banane schnell mal Mus werden kann…schlimmstenfalls kann auch mal die halbe Frucht in Vagina’s unendlichen Weiten verschwinden…auch blöd, wenn man alleine ist und zusehen muss, wie das süße Früchtchen da wieder herauskommt! Heißt also: wenn Banane, dann bitte geschält (die Schale enthält Giftstoffe) und frisch aus dem Obstregal!

Wem die Süße aus Früchten nicht reicht, der kann auch mal zu Schoko und Co greifen. Die wären dann zwar nicht unbedingt zum einführen gedacht, aber am Schlagsahne – Klassiker ist wohl noch niemand vorbeigekommen!

Da bekommen dann verschiedenste Körperstellen ein Häubchen aufgesetzt, und ihr Partner kann nach Herzenslust – mal hier, mal da – rumnaschen.

Wer seine kreative Seite ein wenig ausleben möchte, deklariert seinen Partner kurzerhand zur lebenden Leinwand, schnappt sich Pinsel und Nutella und kleckst drauf los was das Zeug hält! Die Sauerei (Verzeihung – Kunstwerk natürlich), muss er dann natürlich im Anschluss daran auch selber wieder weg machen…!

Von Honig ist – sofern nicht glattrasiert – eher abzuraten. Außer man steht auf Schmerzen, oder sie wollten sich den Gang zum Schönheitssaloon zwecks Beinenthaarung sowieso ersparen. Auch sollte von dem klebrigen Zeugs unten rum vielleicht nicht so viel verschmiert werden, da sonst die Zunge Schwerstarbeit leisten muss, und pickiger Sex auch nicht wirklich das gelbe vom Ei ist.

Wem die 08/15 Spitzenunterwäsche auf Dauer zu Langweilig wird, der kann es doch auch mal mit essbarer Wäsche für Drunter probieren! Diese lustige Alternative zum normalen Baumwollslip besteht aus Zuckerliebesperlen die für extra langen Lutschspaß stehen, und ist sowohl für Frauen als auch für Männer erhältlich. Auch essbare Massageöle sind mittlerweile keine Seltenheit mehr, und in so gut wie jedem Sexshop zu erwerben. Diese angenehm leckere Wohltat für die Haut gibt es außerdem in allen erdenklichen Farb- und Geschmacksrichtungen, und einige von ihnen erwärmen sich auch noch während des Knetens!

Sekt muss man übrigens nicht immer nur aus edlen Glasphiolen, billigen Plastikbechern oder direkt aus der Flasche getrunken werden! Oder warum glauben sie gleicht der Nabel einer Schüssel in Miniaturform?! Auch sollen prickelnde Sektbläschen die während eins blow jobs geschickt im Mund behalten werden (hier ist Multitasking angesagt) wahre Wunder wirken! Solltet Ihr das prickelnde Getränk lieber zur „Vorspeise“ genießen wollen, dann esst zwecks aphrodisierender Wirkung doch auch gleich noch ein paar Erdbeeren hinterher!

Hot, hot, hot – Vorsicht scharf!

Wer es gerne scharf mag und in mühsamer Kleinarbeit zum romantischen Candellight Dinner Chili gehackt hat, der sollte sich lange(!) bevor es zur Sache geht, überaus gründlichst die Hände mit viel Seife waschen, oder am bestem gleich während des Schnibbelns Handschuhe anziehen, denn die kleinen roten Dinger brennen auch noch Stunden nach der Waschprozedur auf allen berührten Körperstellen! Und wenn es dann erst mal brennt, tröstet auch die angeblich aphrodisierende Wirkung über schmerzenden Stellen nicht mehr hinweg.

Wie man sieht, Kühlschrank und Obstschale sind voll von lustig buntem Sexspielzeug! Einfach mal ausprobieren lautet die Devise – völlig egal was auch immer Ihr Euch wohin schütten, sprühen oder stecken wollt!

Und bei Nebenwirkungen fragt bitte den Obst- und Gemüsehändler Eures Vertrauens…am besten bevor es in der Küche (oder sonst wo) zur Sache geht.

[amchap]

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