Dominanz und Unterwerfung – Heiße Tipps für das gemeinsame Liebesspiel

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Immer mehr Paare finden seit dem erfolgreichen Roman „50 Shades of Grey“ einen zunehmenden Gefallen an BDSM und leben das Spiel der Dominanz und Unterwerfung im heimischen Schlafzimmer aus. Die lustvolle Hingabe ist für Männer wie auch Frauen gleichermaßen reizvoll, sodass beide Seiten von einem enormen Lustgewinn profitieren. Wir haben in unserem heutigen Ratgeber die wichtigsten Tipps für dominanten Sex zusammengestellt und verraten, wie sich das Liebesleben noch aufregender gestalten lässt.

Verbindliche Spielregeln sind wichtig

Damit der dominante Sex auch für beide Seiten erfüllend ist, sollten zu Beginn ein paar grundlegende Regeln festgelegt werden. Zunächst ist es unverzichtbar, dass beide Partner über ihre individuellen Vorlieben sowie auch mögliche Tabu-Themen sprechen.

Insbesondere extreme Sex-Praktiken dürfen nur in beiderseitigem Einverständnis ausgeübt werden, damit die persönlichen Grenzen gewahrt werden. So ist es sinnvoll, sich an Fesselspiele zunächst vorsichtig heranzutasten und sicherzustellen, dass der gefesselte Partner sich nicht verletzen kann.

Zudem sollte in jedem Fall ein Sicherheitswort gewählt werden, mit dem sich das Liebesspiel im Zweifel unterbrechen lässt. Statt der Worte „Nein“ oder „aufhören“ sollte ein neutraler Begriff genutzt werden. Grundsätzlich kann das Spiel der Dominanz und Unterwerfung nur dann funktionieren, wenn beide Seiten einander uneingeschränkt vertrauen können.

Fesselspiele steigern die Lust

Paare, die das Spiel der Dominanz und Unterwerfung besonders intensiv erleben möchten, sollten sich an lustvolle Fesselspiele heranwagen. Auch an dieser Stelle sollten beide Seiten zunächst behutsam vorgehen, sodass beispielsweise zu Beginn weiche Tücher als Fessel genutzt werden. Durch das Tragen einer zusätzlichen Augenbinde empfindet der devote Part sowohl Küsse als auch Berührungen noch intensiver.

Praktische Hilfsmittel, wie Eiswürfel oder Federn, können für das gemeinsame Verwöhnprogramm eingesetzt und geschickt in das Vorspiel eingebunden werden. Während der devote Part nun seine absolute Hingabe demonstrieren kann, übernimmt der dominante Partner die Führung und steigert die Lust seines Gegenübers nach eigenem Ermessen.

Dominanz & Extase

Dominanz & Unterwerfung bis zur Extase

So lässt sich beispielsweise der Orgasmus des Gefesselten spielerisch hinauszögern, sodass der devote Partner sich kaum mehr gegen seine Erregung wehren kann. Allerdings darf sich der Dom ruhig ein wenig nachsichtig zeigen und den Sub schließlich von seiner Lust erlösen.

Die Macht des Dirty Talks

Doch nicht nur das Fühlen spielt beim dominanten Sex eine wichtige Rolle – auch die Kunst des Dirty Talks will beim BDSM gelernt sein. So können sich beide Seiten mit anregenden Befehlen stimulieren und einander offenbaren, welche Berührungen sie sich gerade wünschen. Allerdings sollten sich beide Partner an dieser Stelle treu bleiben, damit das Liebesspiel nicht unnatürlich wirkt. Ein verruchtes Rollenspiel kann zudem inspirieren und ermöglicht, dass der Dom und die Sub sich in einer lustvollen Geschichte verlieren. Natürlich kann die Vorfreude auch mit ein paar heißen Textnachrichten gesteigert werden.

Schließlich können Gespräche mit Fremden durchaus inspirieren und die Lust auf den eigenen Partner entfachen. Wer nicht auf diesen unverblümten Austausch verzichten möchte, der kommt beispielsweise in Erotikchats mit deutschen Frauen und Männern voll und ganz auf seine Kosten. Durch die besondere Form der Anonymität in dem Sexchat müssen sich auch schüchterne Personen an dieser Stelle nicht zurückhalten.

Fazit: Vertrauen ist das Um und Auf

Dominanz und Unterwerfung setzen ein hohes Maß an beidseitigem Vertrauen voraus.

Paare, die sich eine Abwechslung zu ihrem gewöhnlichen Liebesspiel wünschen, finden nicht selten in dominantem Sex eine aufregende Alternative. Allerdings ist die richtige Vorbereitung unverzichtbar, damit sowohl der devote als auch der dominante Part bei dieser fesselnden Spielart auch auf seine Kosten kommt.

Daher sollten diese lustvollen Rollenspiele nur dann ausprobiert werden, wenn beide Partner einander vollends vertrauen können.

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